Nach der Gründung des Gau Teck im selben Jahr wie die Bezirk-Necker-Gründung
(1952) und dem Lichtenstein-Kreis (1956) wurde zeitgleich am 26. Januar 1958
das Gau Uhland und der Gau Echaz-Neckar ins leben gerufen.

Erster Gau Oberschützenmeister war Karl Kindler (Betzingen). Zu den Gründungsmitgliedern
gehörten unter anderen der jetzige Ehrenoberschützenmeister des SV Altenburg,
Richard Walker. Bereits im Jahr 1960 wurde von Gau auf Kreis umgetauft. Im
selben Jahr folgte Heinz Rach (Unterhausen) als Nachfolger von Karl Kindler.
Kindler war dann nochmals (1961) ein Jahr kommissarischer KOSM, ehe Hermann
Böhmler (Unterhausen) das Amt übemahm. Wieder musste Karl Kindler
kommissarisch einspringen (1965/1966). 1967 Wurde Manfred Döttinger (PSV
Reutlingen) an die Spitze des Kreises gewählt, doch auch ihn ersetze im März
1971 nochmals Karl Kindler, nachdem kein Nachfolger gefunden wurde.
Eine neue Ära wurde durch Rolf Zinser (SGi Reutlingen) mit der Wahl zum KOSM
eingeleitet. Er leitete den zwischenzeitlich auf 2000 Mitglieder angewachsenen
Schützenkreis mit viel Elan, vor allem die Jugendarbeit lag ihm am Herzen. Seine
schwungvolle Amtszeit beendete er 1981 und mit Samuel Altenhof (SGi Pfullingen) als
bisheriger Stellvertreter fand er seinen Nachfolger. Nach 12-jähriger rühriger
Amtszeit gab auch Samuel Altenhof 1993 sein Amt in jüngere Hände. All der Sterne
seiner Erstwahl in Pfullingen wurde er vom neuen Amtsinhaber Hans Aichele
(Wannweil) zum Ehren-Kreis-OSM ernannt. Hans Aichele schaffte dann auch im
Jahr 1994 die 3000-Mitglieds-Marke und ist noch aktullener und unersetzlicher
Kreis-Oberschützenmeister des Jubiläums-Verbandes.

 

Stand: 2012